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Mopedversicherung

Versicherungen für ein Moped beginnen immer am 1. März vom Jahr. Ab diesem Zeitpunkt müssen sie für jedes Jahr erneuert werden. Um größere Zahlungen bei einem Unfall zu vermeiden,

Mopedversicherung

wird die Mopedversicherung empfohlen. Sie eignet sich gleich für mehrere Zielgruppen. Im Grunde genommen tritt die jeweilige Versicherung für den Sach- und Vermögensschaden ein, welche mit dem Moped verursacht worden sind.

Es gibt auch die Option auf eine Teilkasko Versicherung zurückzugreifen. Worauf es genau ankommt und was beachtet werden sollte, zeigt der folgende Artikel.

Wer eignet sich für die Mopedversicherung?

Versicherungen wie diese machen für alle Sinn, die ein Moped besitzen. Das gilt aber auch für Roller und Mofas. Sie fallen in die gleiche Klasse. An sich gibt es keine Beschränkungen auf einen bestimmten Kfz-Typ. Es geht vielmehr um die Größe des Hubraums wie zum Beispiel 50 ccm. Dementsprechend handelt es sich hierbei auch um eine Kfz-Haftpflichtversicherung. Ohne diese darf das Moped nicht am Straßenverkehr teilnehmen. Die Folgen ohne wären Geldstrafen und je nach Fall sind auch Freiheitsstrafen möglich. Für folgende Klassen besteht eine Pflicht zur Mopedversicherung:

-> Kleinkrafträder
-> Fahrräder mit einer Hilfsmotor (E-Bikes)
-> Krankenfahrstühle (motorisiert)
-> Quads bis 45 km/h
-> Leichtkraftfahrzeug (vierrädrig) bis zu 350 kg Leermasse und 45 km/h)

Welche Leistungen sind in der Versicherung enthalten?

Wer sich nach einer passenden Versicherung umsieht wird schnell auf verschiedene Angebote stoßen. Gesetzlich vorgeschrieben ist die Kfz Haftpflicht. Optional lässt sich noch eine Teilkasko hinzubuchen. Dadurch kann das Moped gegen folgende Gefahren geschützt werden.

=> Diebstahl
=> Glasbruch
=> Kurzschluss bei einer Verkabelung
=> Blitzschlag
=> Überschwemmung
=> Sturm und Hagel
=> Schäden durch Explosion und Brand

Nicht versichert werden die Betroffenen bei einem Zusammenstoß mit einem Haustier oder Nutztier. Auch persönliche Dinge wie Transportkoffer werden nicht in der Versicherung abgedeckt. Allerdings lohnt es sich auf eine Teilkasko zurückzugreifen. Das Verhältnis zum Anschaffungswert ist verhältnismäßig gering und akzeptabel. Die Kosten bewegen sich pro Jahr zwischen 30 und 50 Euro. Je nach Art der Versicherung können es mehr oder auch weniger sein. Prinzipiell wird eine Versicherung für das Moped mit Selbstbeteiligung empfohlen. Besonders sparen kann man im ersten Jahr. Viele der Versicherungen verlangen dort nicht den vollen Betrag, sondern lediglich den Betrag, für welche das Moped benutzt wurde.

Fazit

Roller und Mofas gehören zu den Mopeds und sind wesentlich langsamer als Motorräder. Sie lassen sich bereits im jungen Alter fahren. Um das Zweirad versichern zu können, darf es maximal 45 km/h fahren, um als Moped durchzugehen. Bei dieser Versicherung werden die meisten Szenarien abgedeckt wie Glasbruch, Diebstahl oder Sturm & Hagel. Nur der Zusammenstoß mit Tieren ist ausgeschlossen. Beim Vergleich sollte man auf eine Teilkasko achten. Durch sie werden alle wichtigen Punkte abgedeckt. Zudem ist die Versicherung preiswerter als bei Motorrädern oder Autos. Auf diese Punkte sollten künftige Mopedfahrer auf jeden Fall achten.

Mopedversicherung Nettotarif